Das Wetter! Eigentlich sollte es nach England gehen. Alles war geplant und vorbereitet und dann war da … das Wetter. England war mit gesundem Menschenverstand nicht erreichbar. Die Familie hatte bereits anders disponiert, der Flieger war betankt und beladen. Was nun?
Wo schlectes Wetter ist, gibt es auch irgendwo gutes Wetter. Westen war nicht gut. Im Osten aber war es stabil schön und in Frölunda bei Stockholm haben Schwedische Piloten ein Fly-In organisiert. Tres-chique, also Stockholm statt UK/England. Auf gehts.









Schweden ist so eine Sache. Ein Land mit sehr viel Fläche und sehr wenig Einwohnern.
| Fläche km² | Einwohner Mio | Einw./km² | |
| Deutschland | 357.100 | 82 | 231 |
| Schweden | 450.000 | 9,2 | 20 |
| Kanada | 9.986.000 | 31,5 | 3 |
| UK | 244.000 | 60,2 | 246 |

Wenn man erstmal an Malmö vorbei ist, wird es … einsam. Kurz denkt man darüber nach was passiert, wenn man da irgendwo wegen Technik landen muss. Gefunden wird man dort erst nach der nächsten Eiszeit, wenn die Gletscher auf dem Rückzug sind. Deswegen gerne nachdenken, aber eben nur wirklich kurz.
Frölunda war toll. Es ist die Heimat der Swedish Ultraflyers und entsprechend lebendig. Weiter ging es am Folgetag nach Barkaby. Heute gibt es den Platz nicht mehr. Ich habe noch die letzten Tage als Zentrum der schwedischen Experimentals und eines R/C Flugplatzes erlebt.














Zurück ging es dann an der Küste land.


















Ich vermute mal, dass ich nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht wurde. Eigentlich hätte ich Schwedisch oder Dänisch aufwachsen müssen. Tja, dann eben im nächsten Leben.

