„Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses Dach.“ Schon gut, etwas dick aufgetragen. In Folge der Eindrücke aus dem Januar 2026 haben wir nun die Aufrüstung des Daches mit Photovoltaik in Auftrag gegeben. Nach der Wärmepumpe der nächste Schritt, um fossilen Einflüssen zu entkommen. Sicher, in unseren Breiten wird es kaum vollständig den Bedarf decken, aber dafür bieten unsere Stadtwerke den Öko-Tarif aus erneuerbaren Quellen an und somit wird die Gesamt-Bilanz neutral. Nach dem natürlichen Betriebsende unserer fossilen Fahrzeuge folgt auch dort die Elektrifizierung.
Später mehr.

Später ist heute. Vier Mitarbeiter des Installationsbetriebs wuseln um und auf dem Dach herum. Noch ist nicht viel zu sehen. Die Summe der aufgestapelten Kartons ist proportional zum Glauben, dass es klappen wird. Bemerkenswert: Eigentlich sollte es in 4 Wochen losgehen. Es hat sich eine Lücke ergeben und so haben sie Freitag angerufen, ob sie auch schon heute starten können. Entweder pures Glück oder ein Marketing-Trick. Egal, je früher, desto besser.
Tag 1 – sichtbarer Fortschritt


Tag 2 – die Phase Dach ist erledigt.


Nun geht es an die Anschlüsse, Speicher, Wallbox, Insel-Einheit und mehr.
Tag 3 – wieder Kartons im Eingang und der Garage. Die Wallbox hängt bereits und die Speichermedien sind schon im Keller.
Ein paar Tage war nichts los. Etwas Krankheit beim Deinstleister, ein paar dringende Baustellen. Wir wurden ohnehin vorgezogen, also kam es nicht wirklich darauf an. Es fehlte ein Tag zu finalen Konnektierung der PV Technik, der Speicher und der Wallbox mit dem Hausnetz.
Tag 4 – Neil Amstrong hat den Impuls gegeben. „That’s one small step for mankind – one giant leap for Heike & Wolfgang.“ Die Installation ist fertig. Sonne produziert, Speicher speichert, Wallbox ist im Moment ohne Aufgabe, weil das e-Auto noch nicht da ist.



Der Tag danach: Zutiefst befriedigend!

