Das aktuelle Surface Pro ist in die Jahre gekommen. Der Umstieg von Windows 10 auf 11 und dann Linux hat gut funktioniert und ich mag das Gerät. Notebook und Tablet, ursprünglich sehr lange Akku-Laufzeit, sehr geringes Gewicht, die stumme Kühlung und hohe Usability unterwegs, das legt die Latte sehr hoch für eine Neuanschaffung.
Ich habe nicht mitbekommen, wie sich der Markt entwickelt hat. Microsoft, Dell und HP – Apple sowieso – stehen durch meine „gegenwärtige mentale Disposition“ nicht zur Debatte. Japanischer Hersteller scheinen Produktentwicklungen im Bereich Notebook eingestellt zu haben, Europa ja leider auch. Es bleibt Lenovo mit den Convertibles/2-in-1 übrig.
So ganz behaglich fühle ich mich dabei nicht. Aber besser ein Teufel, den man kennt als ein verkleideter Teufel im Engelsgewand. Mit Bezug auf das Anbieter-Umfeld mit US Wurzeln fehlt mir der Glaube an das Einhalten von Verträgen. Ich möchte mit meiner Kaufentscheidung vermeiden, dass dieses Umfeld alimentiert wird. Ich WEISS, es wird die Welt nicht ändern.
Also Lenovos Yoga als 2-in-1 Convertible. Das Surface Pro hatte einen proprietären Netzstecker, 1x USB-A und einen Mini DisplayPort, den ich noch nie verwendet habe. Das führte schon gelegentlich zu USB-Jogging. Das neue Lenovo kommt mit 2x USB-C, 1x USB-A und HDMI daher. DAS hört sich viel praktikabler an und die Ladetechnik verwendet keine besonderen Verbinder.
Ist man erstmal eine hohe Auflösung gewohnt, ist es wirklich schwer, sich mit weniger beschäftigen zu müssen. Also: Viel hilft viel und das Yoga hat eine hohe Auflösung im Sortiment.
Im Djungel der üblichen Preisübersichten und der schier unendlichen Varianten ist dann eins gefunden. Der Anbieter scheint seriös, der Kauf- und Bezahlvorgang ebenso. KLICK – gekauft.
März 12, 2026:

Ich mag diesen gut gemachten Workflow vom Kauf bis zur Lieferung. Also sitze ich hier und warte nun auf Aktualisierung.
Fortsetzung folgt.

