… oder so ähnlich.
Neulich wurde ich in einem Projekt mit der Aussage konfrontiert, dass „Menschen in meinem Alter ein gespaltenes Verhältnis zu Computern hätten.“ Normalerweise kann man sowas ja weglächeln. In Projekten, in denen es um Prozess-Geometrien und Qualitätssicherung geht, schwebt immer die alte Berater-Weisheit mit. „Wenn man einem Idioten nie sagt, dass er ein Idiot ist, raubt man ihm die Chance, sich grundlegend zu verbessern.“
Ja, ich bin im Vergleich zu einem 25-jährigen Uni-Absolventen ein alter Sack. Auch ja, die Tatsache, dass dieser 25-Jährige heute mit Software, Apps und Plattformen sein Geld verdient und alte Säcke definieren kann, hat er Leuten wir mir zu verdanken, die seit Jahren methodischen Wandel begleitet haben.
Und manchmal muss man eben das Hirn resetten, einfach so als Intelligenzbremse. „Früher“, im letzten Jahrtausend, als parametrisches 3D-CAD noch mittlerer Datentechnik vorbehalten war und der typische Personal Computer eine Zwei-Acht-Sechs in der Typenbezeichnung hatte, entstanden aus dem Resetten solche Dinge.

ETWAS mühsam, aber mit hoher Reset-Qualität. Heute ist das etwas einfacher.

Viele Teile, gute Dokumentation, hervorragende Passgenauigkeit und hinreichend stabiles Material für Grob-Motoriker.






Kein Wunder bei Leuten, die mit The Who und dem Pinball Wizard aufgewachsen sind.

