Nach dem Aufreger im Januar ist der Weg beschritten. Nun im Februar ist es interessant zu sehen, was passiert ist – oder eben nicht.
- Ohne Facebook ist gut zu verkraften.
- Ohne WhatsApp geht es auch, wenn auch etwas umständlicher. Dennoch, es geht auch.
- Ohne Windows 11 ist es tatsächlich erheblich angenehmer, wenn auch meine Hardware, das Microsoft Surface Pro sich etwas sträubt. Die Webcams lassen sich unter Linux nicht ansteuern oder wenigstens nicht mit vertretbarem Aufwand. Ich mag das Tüfteln rund um solche Probleme eigentlich ganz gerne, nur scheint diese Aufgabe mein Tüftel-Gen zu übersteigen. Macht nichts, das nächste Notebook ist in der Planung und kommt nicht mehr von einem US Hersteller. Mein Tüftel-Gen ist damit beschäftigt, geeignete Technik zu identifizieren. Ich mag die Bauform. Linus-Tablet mit Touch, Stift und ignorierbarer Tastatur, da wird sich etwas finden lassen.
- Ohne Kelloggs, McDonalds und Burger King habe ich eigentlich schon die meiste Zeit gelebt.
- Die neuen Visa-Regeln für die USA kann ich nicht mehr erfüllen. C’est la vie, auch andere Töchter haben hübsche Mütter. Im Moment zieht mich nichts dorthin.
- Über den abgeschafften Klimaschutz kann man sich empören, ändern kann man es aber nicht. Ein weiterer Hinweis auf irrationale Staatenlenker und ich muss solche Leute und deren O-Töne aus meinem Wohnzimmer fernhalten.
- Ich achte einfach darauf, deren Wirtschaftskraft durch meine Entscheidungen nicht weiter zu alimentieren. Damit verzichte ich vielleicht auf tolle Produkte und Dienstleistungen, aber „C’est la vie, auch andere Töchter haben hübsche Mütter.“